Rothirsch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRot-hirsch
WortzerlegungrotHirsch
eWDG, 1974

Bedeutung

Hirsch mit rotbraunem Sommerfell und graubraunem Winterfell, der größer als der Damhirsch wird, Edelhirsch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bemerkung Damhirsch Reh Wildschwein kapital

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rothirsch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gäbe wohl in Deutschland kaum noch Rothirsche oder Rehe, wenn Jäger nicht das Vergnügen behalten möchten, sie immer wieder totzuschießen.
Grzimek, Bernhard: Kein Platz für wilde Tiere, Köln: Lingen [1973] [1954], S. 61
Typische Landsäugetiere, die nun in der Region heimisch werden, sind der Feldhase und der Rothirsch.
Die Welt, 30.11.2002
Seit Gletscher schmelzen wachsen aus den Tälern Wälder in einst kahle Höhen, den Bäumen folgen Rothirsch und Reh.
Bild, 23.04.1999
In der Brunft des Rothirsches liegt eine tiefe Poesie des deutschen Waldes.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 69
Das klassische Beispiel eines Herausforderungskampfes ist von jeher der Brunftkampf unserer Rothirsche gewesen.
Buddenbrock, Wolfgang von: Das Liebesleben der Tiere, Bonn: Athenäum 1953, S. 114
Zitationshilfe
„Rothirsch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rothirsch>, abgerufen am 12.11.2019.

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