Rufschädigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rufschädigung · Nominativ Plural: Rufschädigungen
Aussprache
WorttrennungRuf-schä-di-gung (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
Diffamierung · ↗Herabwürdigung · Rufschädigung · ↗Schmähung · ↗Verleumdung · ↗Verunglimpfung  ●  ↗Diffamation  geh. · ↗Diffamie  geh.
Oberbegriffe
  • Ehrverletzung  ●  Ehrdelikt  fachspr., juristisch · Ehrverletzungsdelikt  fachspr., juristisch
Assoziationen
Synonymgruppe
Entehrung · Rufschädigung · ↗Schmähung · ↗Schändung · Verunehrung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Amtspflichtverletzung Anzeige Beleidigung Klage Nachrede Schadenersatz Schadensersatz Schmerzensgeld Strafanzeige Tatbestand Verleumdung angeblich anstrengen befürchten beklagen betreiben bewußt dauerhaft ehrverletzend erwägen gezielt grenzen klagen massiv nachhaltig verklagen vermeiden vorgehen vorsätzlich vorwerfen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rufschädigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir sollten uns aber davor hüten, eine Rufschädigung eines inzwischen international geachteten Unternehmens zu betreiben.
Die Welt, 27.10.2003
Die Rufschädigung ist schon jetzt enorm und ein Ende nicht abzusehen.
Der Tagesspiegel, 18.03.2003
Zuvor hatte er die MG bereits wegen Rufschädigung auf zehn Millionen DM verklagt.
Süddeutsche Zeitung, 22.07.1996
Inzwischen freilich klagt er gegen seine Gäste von damals wegen Rufschädigung.
Die Zeit, 03.07.1981, Nr. 28
Union sieht in dieser Aktion eine Rufschädigung, hat juristische Schritte eingeleitet.
Bild, 18.02.2003
Zitationshilfe
„Rufschädigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rufschädigung>, abgerufen am 16.02.2019.

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