Rufweite, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRuf-wei-te
WortzerlegungRufWeite
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Entfernung, über die ein Ruf hörbar ist

Typische Verbindungen zu ›Rufweite‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

gegenüberliegen wohnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rufweite‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rufweite‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für eine Frau mit Kindern stellt sich außerdem die Frage, ob sie zu Hause und damit in Rufweite der Kinder arbeiten will - und kann.
Süddeutsche Zeitung, 01.07.1995
Auf Rufweite allenfalls hatte des reichen Wassermüllers Sohn ihr nahekommen dürfen.
Grass, Günter: Die Rättin, Darmstadt: Luchterhand 1986, S. 440
Noch in Rufweite aber ist man ihnen entrückt, wenn man geselliger Ballung entfliehen möchte.
Die Zeit, 25.02.1957, Nr. 08
Die Stavenow war außer Rufweite für alle Becken und Glocken der Wirklichkeit.
Borchardt, Rudolf: Vereinigung durch den Feind hindurch, Frankfurt a. M.: Ullstein 1982 [1937], S. 164
Nichts kann meine Enttäuschung beschreiben, als es kurze Zeit darauf außer Rufweite segelte, ohne auch nur einen Zoll von seinem Kurs abgefallen zu sein.
Schrott, Raoul: Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde; Hanser Verlag 2003, S. 358
Zitationshilfe
„Rufweite“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rufweite>, abgerufen am 17.02.2020.

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