Ruhebett, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungRu-he-bett
WortzerlegungRuheBett
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Ruhebank
Beispiel:
sie lag ausgestreckt auf einem Ruhebett

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Mädchen sprang mir entgegen und nötigte mich, auf einem Ruhebett Platz zu nehmen.
Walser, Robert: Jakob von Gunten, Zürich: Suhrkamp 1973 [1909], S. 19
Cornelie hatte sich auf das Ende des Ruhebettes niedergelassen und sah zu ihm auf.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 401
Eggenberg, der zwischen Kissen auf seinem Ruhebett lag, fing an beweglich zu bitten.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 961
Paschagleich auf ein Ruhebett hingestreckt, von seinem Weibe bedient, denn nur durch den Mann kann die Frau in die himmlische Seligkeit eingehen.
Die Zeit, 21.05.1965, Nr. 21
Sie geht an das Kopfende des Ruhebettes und macht kein Gesicht.
Tucholsky, Kurt: Der kranke Zeisig. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1930]
Zitationshilfe
„Ruhebett“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ruhebett>, abgerufen am 18.08.2019.

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