Ruhepause, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ru-he-pau-se
Wortzerlegung RuhePause1
eWDG, 1974

Bedeutung

Pause, die zum Ausruhen dient
Beispiele:
eine Ruhepause einlegen
sich [Dativ] eine kurze Ruhepause gönnen

Typische Verbindungen zu ›Ruhepause‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ruhepause‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ruhepause‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Derzeit bekämen die jungen Männer im Einsatz keine regelmäßigen Ruhepausen.
Die Zeit, 23.10.2011 (online)
Eine Operation brachte genau so wenig wie eine wochenlange Ruhepause.
Bild, 22.01.2000
Das Tempo ist gewachsen, Ruhepausen im Spiel gibt es kaum noch.
Beckenbauer, Franz: Einer wie ich, München: Wilhelm Heyne Verlag 1977, S. 165
In dem Prozeß des historisch-politischen internationalen Ringens um das Kriegsschuldproblem hat das Jahr 1931 eine relative Ruhepause gebildet.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 234
Ordnung kam in den nächsten Tagen in das ganze Getriebe, aber Ruhepausen gab es nicht.
Bismarck, Hedwig von: Erinnerungen aus dem Leben einer 95jährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7351
Zitationshilfe
„Ruhepause“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ruhepause>, abgerufen am 18.09.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Ruheort
ruhenlassen
Ruhenergie
ruhen lassen
ruhen
Ruheperiode
Ruhephase
Ruheplatz
Ruheposten
Ruhepunkt