Ruhrepidemie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRuhr-epi-de-mie (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
die Ruhrepidemie erfolgreich bekämpfen

Verwendungsbeispiele für ›Ruhrepidemie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Ruhrepidemie bringt die Stadt an den Rand einer Katastrophe.
Die Welt, 18.03.2000
Damals gab es in Ostberlin eine Ruhrepidemie, die vielleicht auch auf Westberlin hätte übergreifen können.
Die Zeit, 17.07.1964, Nr. 29
Wegen der weiter um sich greifenden Ruhrepidemie dürften nach Angaben der Ärzte in den kommenden Wochen weitere 20 000 Menschen sterben.
Süddeutsche Zeitung, 05.08.1994
Denn zum Staub der größtenteils unbefestigten Straßen gesellen sich Lärm, Hektik, Gerüche sowie periodisch in der Hitze ausbrechende Typhus- und Ruhrepidemien.
Der Tagesspiegel, 03.08.2003
Zitationshilfe
„Ruhrepidemie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ruhrepidemie>, abgerufen am 28.02.2020.

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