Rundfunkempfänger, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRund-funk-emp-fän-ger
WortzerlegungRundfunkEmpfänger
eWDG, 1974

Bedeutung

Gerät zum Empfangen von Rundfunksendungen
Beispiel:
ein volltransistorisierter Rundfunkempfänger mit guter Trennschärfe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fernsehgerät Gerät

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rundfunkempfänger‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ab 2003 kommen dann die ersten Rundfunkempfänger in den Handel.
Süddeutsche Zeitung, 10.07.2001
Einen Monat später wird Juden der Besitz von Rundfunkempfängern untersagt.
Die Zeit, 10.02.1992, Nr. 06
Die Empfänger sollen sehr billig sein und den Preis normaler Rundfunkempfänger nicht überschreiten.
Forschungen und Fortschritte. Nachrichtenblatt der deutschen Wissenschaft und Technik, 1928, Nr. 20, Bd. 4
Bei jetzt 3241000 Rundfunkteilnehmern ist jeder fünfte Deutsche Besitzer eines Rundfunkempfängers.
o. A.: 1930. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 7835
Er wies lächelnd auf seine Schreibtischuhr gleich neben dem Rundfunkempfänger.
Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 148
Zitationshilfe
„Rundfunkempfänger“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rundfunkempfänger>, abgerufen am 09.12.2019.

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