Rundmaul

Worttrennung Rund-maul
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

im Meer- u. Süßwasser vorkommendes fischähnliches Wirbeltier mit einem aalförmigen Körper, einem knorpeligen Skelett u. rundlichen, meist offenen Kiemenspalten am Vorderdarm

Verwendungsbeispiele für ›Rundmaul‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Äußerlich ist die Sonderung der beiden Substanzen bei den Rundmäulern und Knochenfischen noch viel weniger deutlich als bei den höheren Wirbeltieren.
Hesse, Richard: Der Tierkörper als selbständiger Organismus, Leipzig u. a.: B. G. Teubner 1910, S. 651
Mit Ausnahme der Wirbeltiere, die als Rundmäuler erstmalig im Ordovicium auftauchen, mußte die Entwicklung hier bereits weitgehend abgeschlossen gewesen sein.
Die Zeit, 18.12.1964, Nr. 51
Die Organe, die bei den Cyclostomata zuweilen so genannt werden, sind ganz anderer Herkunft und gehören zur Apparatur des Rundmauls.
Portmann, Adolf: Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere, Basel: Schwabe 1959 [1948], S. 169
Zitationshilfe
„Rundmaul“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rundmaul>, abgerufen am 21.10.2020.

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