Sägebock, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSä-ge-bock (computergeneriert)
WortzerlegungSägeBock
eWDG, 1974

Bedeutung

Holzgestell zum Zersägen von längeren Holzstücken mit einer Handsäge

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Geschichte vom verruchten Fräulein Sägebock zieht wie ein Gestank aus Wörtern durch die Häuser.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 244
Umgeben von Brennholzbündeln, Sägebock, Hackklotz und Werkzeugen, stand dort Salmans altes Küchensofa.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 982
Gesessen wird rechts und links im Fach, auf Brettern, die über Bierfäßchen und Sägeböcke gelegt sind, ab und zu mit einem Hauklotz gestützt.
Bobrowski, Johannes: Levins Mühle, Frankfurt a. M.: Fischer 1964, S. 101
Zitationshilfe
„Sägebock“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sägebock>, abgerufen am 18.09.2019.

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