Söhnchen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSöhn-chen (computergeneriert)
WortzerlegungSohn-chen
Wortbildung mit ›Söhnchen‹ als Letztglied: ↗Muttersöhnchen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie reagiert, indem sie ihren Partner beschuldigt, er sei mehr Söhnchen als Mann.
Die Zeit, 22.11.2010, Nr. 47
Sie wurde tatsächlich schwanger, 9 Monate später kam Söhnchen Alex zur Welt.
Bild, 03.03.1999
In diesem Augenblick erkannte mich mein Söhnchen, das am Leben geblieben war.
o. A.: Achtundsechzigster Tag. Dienstag, 26. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 2714
Gern erzählte er auch, wie sein Söhnchen Ernst einmal im »Lohengrin« gewesen war.
Richter, Alfred: Aus Leipzigs musikalischer Glanzzeit, Erinnerungen eines Musikers. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 43871
Ihr nettes Söhnchen war auch nur eben der Kinderstube entwachsen.
Overbeck, Franz: Selbstbekenntnisse. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1903], S. 39081
Zitationshilfe
„Söhnchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Söhnchen>, abgerufen am 10.12.2019.

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