Söhnlein

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSöhn-lein
WortzerlegungSohn-lein

Verwendungsbeispiele für ›Söhnlein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn er kam mit seiner Frau und seinem Söhnlein oft in unser Haus.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 31107
Da kam ihr in den Sinn, ihr Söhnlein auf den Arm zu nehmen und so die Aufmerksamkeit von sich abzulenken.
Sapper, Agnes: Werden und Wachsen, Hannover: Gundert 1967 [1910], S. 263
Zuweilen litte er auch an Melancholie, ließe sich aber leicht, namentlich durch das Söhnlein, zerstreuen.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 215
Eine enge Mutter-Sohn-Beziehung gibt es in jeder Gesellschaft, zumindest solange der Sohn noch ein Sohnlein ist.
Die Zeit, 16.11.1990, Nr. 47
Doch war es in der Trauer um das Söhnlein nur ein ferner Abglanz ihres einstigen Wesens.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 165
Zitationshilfe
„Söhnlein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/S%C3%B6hnlein>, abgerufen am 28.01.2020.

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