Sölle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSöl-le (computergeneriert)
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Soll1 · Sölle
Soll1 n. Sölle f. nordd. ‘Bodenvertiefung mit schlammigem Wasser’, mnd. sol. Zu ↗Suhle, ↗suhlen (s. d.).

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sölle weiß, dass in ihrem Kurs maximal ein Drittel der Studenten eine Eins erhalten dürfen.
Die Zeit, 15.05.2013, Nr. 20
Eine hautnah erfahrene Spannung ließ Dorothee Sölle dieses Buch schreiben.
Die Welt, 13.03.1999
Dorothee Sölle (73) galt als eine der bedeutendsten evangelischen Theologinnen unserer Zeit.
Bild, 28.04.2003
Dorothee Sölle warf jetzt in Frankfurt der Wirtschaft vor, "immer totalitärer" aufzutreten.
Süddeutsche Zeitung, 16.06.2001
Aber gegen die übermütigen Heldinnen meiner Kindheit konnten Pascal und Dorothee Sölle kaum etwas ausrichten.
Der Tagesspiegel, 21.12.2002
Zitationshilfe
„Sölle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sölle>, abgerufen am 18.12.2018.

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