Süßware, die
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Süßware · Nominativ Plural: Süßwaren · wird meist im Plural verwendet
Aussprache
WorttrennungSüß-wa-re (computergeneriert)
WortzerlegungsüßWare
Wortbildung mit ›Süßware‹ als Erstglied: ↗Süßwarenfabrik · ↗Süßwarenfabrikant · ↗Süßwarenfabrikation · ↗Süßwarengeschäft · ↗Süßwarenindustrie
eWDG, 1976

Bedeutung

Genussmittel, Lebensmittel, das einen hohen Bestandteil an Zucker hat

Thesaurus

Synonymgruppe
Süßigkeit · ↗Süßkram  ●  Schnupp  ugs., regional
Unterbegriffe
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Accessoires Automobile Fertiggerichte Gebäck Geschäftsbereiche Getränke Grabower Honig Kaffee Konfitüren Kosmetika Lebensmittel Milcherzeugnisse Milchprodukten Obst Parfüm Parfümerien Schmuck Schokolade Snackartikel Sondersteuer Souvenirs Spielwaren Spielzeug Spirituosen Tabak Tabakwaren Tee Tiernahrung verzehrt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Süßware‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Problematisch sind Süßwaren vor allem für Kinder, die weit mehr naschen als der Schnitt.
Die Zeit, 25.04.2011, Nr. 17
Das Wachstum bei Süßwaren wird einerseits von sehr preiswerten, andererseits von sehr teuren Artikeln getragen.
Süddeutsche Zeitung, 27.01.1999
Stattdessen hatte er das Paket mit Süßwaren aus der deutschen Produktion vollgepackt.
Der Tagesspiegel, 07.07.2004
In den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres sei die Einfuhr von Süßwaren deutlich gestiegen.
Die Welt, 26.01.2000
Auf der Süsswarenmesse zeigt sich viel Interesse für billige, maschinenmässig hergestellte Gebäcke und Süsswaren.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1930
Zitationshilfe
„Süßware“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Süßware>, abgerufen am 21.09.2017.

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