Süßwein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSüß-wein (computergeneriert)
WortzerlegungsüßWein
eWDG, 1976

Bedeutung

süßer, oft schwerer Wein

Typische Verbindungen
computergeneriert

Champagner berühmt trinken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Süßwein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch 1995 rechnete man fest mit einem, doch nur beim Süßwein bewahrheitete sich diese Prognose.
Süddeutsche Zeitung, 22.10.2002
Das ist, wenn ich es richtig erinnere, Kräuterpampe mit Süßwein.
Der Tagesspiegel, 19.02.1999
Unratsam ist es, auf leeren Magen zu reichlich Süßwein zu genießen.
Goetz von Schüching, Ruth: Durch gute Lebensart zum Erfolg, Leipzig: Hesse & Becker 1932 [1925], S. 47
Sie erhalten einen Zusatz von konzentriertem Most, um die Süße zu erhöhen, und heißen dann auch süße Dessertweine oder Süßweine.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 170
Wermut, beifußähnliches Kraut, gibt mit Süßwein den appetitanregenden Wermutwein (in kleinen Gläsern zum Vorgericht).
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 354
Zitationshilfe
„Süßwein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Süßwein>, abgerufen am 22.10.2019.

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