Südslawe, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungSüd-sla-we (computergeneriert)
WortzerlegungSüdenSlawe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber unter echten Druck setzen sie den irrlichternden Südslawen deswegen nicht.
Süddeutsche Zeitung, 25.06.1998
Es bestehe die Absicht, eine große Gemeinschaft aller Südslawen zu bilden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1945]
Die Slowenen, der westlichste Teil der Südslawen, haben nie einen eigenen Staat gebildet; sie lebten unter fränkischen Baronen, bis sie allmählich Österreich angegliedert wurden.
o. A. [ck]: Südslawen. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Die auf der Balkanhalbinsel wohnenden Südslawen sind ohne offizielle Missionierung christlich geworden.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4093
Die Südslawen bemühten sich anfänglich um die Schaffung einheitlicher Literatursprachen.
Trypucko, J.: Slawistik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 36940
Zitationshilfe
„Südslawe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Südslawe>, abgerufen am 24.05.2019.

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