Sündengeld, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSün-den-geld (computergeneriert)
WortzerlegungSündeGeld
eWDG, 1976

Bedeutung

umgangssprachlich besonders viel Geld
Beispiel:
er hat ein Sündengeld dafür ausgegeben

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Tier hat, das weiß ich noch genau, für damalige Zeiten ein Sündengeld gekostet, so an die sechzig Mark.
Maltzan, Maria von: Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, Berlin: Ullstein 1998 [1986], S. 25
Aber ist nicht Geld, das nicht erarbeitet worden ist, Sündengeld?
Die Zeit, 16.04.1965, Nr. 16
Zitationshilfe
„Sündengeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sündengeld>, abgerufen am 14.12.2019.

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