Saatkartoffel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSaat-kar-tof-fel (computergeneriert)
WortzerlegungSaatKartoffel
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Saatgetreide

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ohne dies wiederum erscheint es jedoch vollkommen nutzlos, wieder Saatkartoffeln anzupflanzen.
Schrott, Raoul: Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde; Hanser Verlag 2003, S. 457
Man darf die Saatkartoffeln nicht verfüttern, die muss man pflanzen.
Der Tagesspiegel, 03.10.2004
Anna schreibt auch, daß sie gleich auf mein Schreiben hin einen Korb mit Saatkartoffeln geschickt hat.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 06.05.1941, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Sie ziehen Saatkartoffeln; im letzten Jahr warf die Sowchose enorme Gewinne ab.
Der Spiegel, 09.11.1987
Noch größer als der Mangel an Eßkartoffeln ist der Mangel an Saatkartoffeln.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 06.03.1917
Zitationshilfe
„Saatkartoffel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Saatkartoffel>, abgerufen am 23.05.2019.

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