Sachbeschädigung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSach-be-schä-di-gung
WortzerlegungSacheBeschädigung
eWDG, 1974

Bedeutung

Jura vorsätzliche und rechtswidrige Beschädigung von fremdem Eigentum
Beispiel:
die Anklage lautete auf schwere Sachbeschädigung und Diebstahl

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zudem kam es zu Sachbeschädigungen in Höhe von etwa 5000 Euro.
Die Zeit, 30.10.2011 (online)
Zudem sei weder jemand verletzt worden, noch habe es Sachbeschädigungen gegeben.
Der Tagesspiegel, 08.11.2003
Er wurde des Hausfriedensbruchs in Tateinheit mit Sachbeschädigung schuldig gesprochen, und er mußte zahlen, sechshundert Mark.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 444
Er wurde des Hausfriedensbruchs in Tateinheit mit Sachbeschädigung schuldig gesprochen, und er mußte zahlen, sechshundert Mark.
Morgner, Irmtraud: Rumba auf einen Herbst, Hamburg u. a.: Luchterhand 1992 [1965], S. 118
Artikel 434 des Strafgesetzbuchs bestraft die Sachbeschädigungen, und die Deportation von Zivilarbeitern kommt der Zwangsanwerbung des Artikels 92 gleich.
o. A.: Sechsunddreißigster Tag. Donnerstag, 17. Januar 1947. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1947], S. 20560
Zitationshilfe
„Sachbeschädigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sachbeschädigung>, abgerufen am 20.08.2019.

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