Sachkapital, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Sachkapitals · Nominativ Plural: Sachkapitalien
Nebenform selten Sachkapital · Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Sachkapitals · Nominativ Plural: Sachkapitale
Aussprache
WorttrennungSach-ka-pi-tal (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Humankapital Investition

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sachkapital‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Steigt der Zins für Wertpapiere, muß auch der Zins des Sachkapitals steigen.
Die Zeit, 12.11.1993, Nr. 46
Ökonomisch umschreibt er den »tendenziellen Fall der Profitrate« mit dem Übergewicht der »fixen Kosten« des Sachkapitals, dem damals gängigen Sprachgebrauch folgend.
konkret, 1990
Als Sachkapital hat die kaputte Platte Schrottwert, als Humankapitalspeicher ist sie einzigartig und nicht mit Gold aufzuwiegen.
Die Welt, 22.01.2005
Ausgaben für die Verteidigung werden zum öffentlichen Konsum gerechnet, Ausgaben für die Konstruktion von Sachkapital für zivile Zwecke dagegen als staatliche Investitionen betrachtet.
Schneider, Erich: Theorie des Wirtschaftskreislaufes, Tübingen: Mohr 1965 [1947], S. 93
Das in der Infrastruktur festgelegte Sachkapital unterscheidet sich von demjenigen, das im Verwertungsprozeß fungiert, nicht durch seine stoffliche Natur, sondern durch seine Zweckbestimmung.
Offe, Claus: Strukturprobleme des kapitalistischen Staates, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972, S. 45
Zitationshilfe
„Sachkapital“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sachkapital>, abgerufen am 23.11.2019.

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