Sakralbau

Grammatik Substantiv
Worttrennung Sa-kral-bau · Sak-ral-bau
Wortzerlegung sakralBau
eWDG, 1974

Bedeutung

Architektur Gebäude, in dem der Gottesdienst stattfindet, Kirche
Beispiel:
die Sakralbauten der Romanik und Gotik

Typische Verbindungen zu ›Sakralbau‹

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Verwendungsbeispiele für ›Sakralbau‹

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Es ist ein gewaltiger schneeweißer Sakralbau mit zwei spitzen hohen Türmen.
Die Zeit, 10.09.2012, Nr. 36
Besonders im Abendlicht ist das erste Betreten des weit über die Stadt golden leuchtenden Sakralbaus unvergeßlich.
Süddeutsche Zeitung, 07.04.1998
Der Sakralbau tritt im Gesamtbild von Stadt und Land zurück.
Lehmann, A.: Kirchenbau. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25569
Nur in den fest von der Neugotik besetzten Sakralbau drang die N. nur in Ausnahmefällen vor.
o. A.: Lexikon der Kunst - N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 13184
Auf Grund dieser Einstellung werden die Sakralbauten des Islams allein durch kalligraphische Ausschmückungen verschönt.
Heine, Peter: Bild und Bilderverbot. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 233
Zitationshilfe
„Sakralbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sakralbau>, abgerufen am 01.12.2020.

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