Salznäpfchen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSalz-näpf-chen (computergeneriert)
formal verwandt mitNapf

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwischen je zwei Gedecke kommt ein kleines Salznäpfchen mit Schaufel.
Schramm, Hermine [d.i. Meißner, Hermine]: Das richtige Benehmen in der Familie, in der Gesellschaft und im öffentlichen Leben. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 14668
In einem Anleitungsbuch fürs Papierfalten wird dieselbe Faltfigur, auf dem Kopf stehend, als ein praktisches "Salznäpfchen" mit vier Mulden vorgestellt.
o. A.: Von Himmel, Hölle und Sonnensegeln. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
Plastikbadewanne, Salznäpfchen, Babyunterkleid und Bilder vom Baden eines Kleinkinds sind Symbole für die Taufe.
Die Welt, 24.02.2004
Wir verziehen und genossen den Balz-&-Betten-Kitsch von brandigen Männerachseldüften und sengenden Küssen in Franzis Schultergrübchen ("Salznäpfchen") und die Häfen ihrer Schläfen.
Die Zeit, 26.07.1996, Nr. 31
Zitationshilfe
„Salznäpfchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Salznäpfchen>, abgerufen am 18.11.2019.

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