Sammelbüchse, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSam-mel-büch-se
WortzerlegungsammelnBüchse1
eWDG, 1974

Bedeutung

Büchse für öffentliche Geldsammlungen oder Kollekten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fußgängerzone Helfer Münze aufstellen füllen herumgehen hinhalten klappern schwingen stecken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sammelbüchse‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die DOG festigte danach ihren Ruf als deutsche Sammelbüchse der olympischen Idee.
Die Welt, 05.01.2001
Und dann ging auch noch die Sammelbüchse für Aids durchs Volk.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.1999
Sie schüttelten die Sammelbüchsen, rüttelten die Groschen wach, klapperten mit den Abzeichen aus Blech.
Koeppen, Wolfgang: Tauben im Gras. In: ders., Drei Romane, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972 [1951], S. 16
Das Abklappern der Kaffeehäuser mit einer Sammelbüchse ist zu wenig!
Bodenreuth, Friedrich [d.i. Jaksch, Friedrich]: Alle Wasser Böhmens fließen nach Deutschland, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1938 [1937], S. 45
Eine wunderschöne Nonne kniete regungslos am Eingang, die Sammelbüchse vorgestreckt in schmalen weißen Händen.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1725
Zitationshilfe
„Sammelbüchse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sammelbüchse>, abgerufen am 18.11.2019.

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