Sammelwut, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Sam-mel-wut
Wortzerlegung sammeln-wut
eWDG, 1974

Bedeutung

übertriebener Sammeleifer

Thesaurus

Synonymgruppe
(das) Hamstern · ↗Sammelleidenschaft · Sammelwut  ●  ↗Hamsterei  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Sammelwut‹

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ObjektBeispielsätze anzeigen ausgeprägtBeispielsätze anzeigen krankhaftBeispielsätze anzeigen packenBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sammelwut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sammelwut‹

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Doch ohne seine Sammelwut wären wahrscheinlich viele der alten Geschichten mittlerweile vergessen.
Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 12
Nun scheint sich die Sammelwut der Organisatoren ausgezahlt zu haben.
Der Tagesspiegel, 16.04.2005
Statt weiter der Sammelwut zu frönen, sei das Kommentieren angebracht.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.1996
Die Sammelwut ist weiter verbreitet als die Tollwut, sie erstreckt sich nämlich auch auf immaterielle Dinge wie elektronische Daten.
C't, 1997, Nr. 9
Es gab für meine Sammelwut stiller Landschaften daheim kaum noch einen Platz.
Hein, Christoph: Drachenblut, Darmstadt: Luchterhand 1983 [1982], S. 137
Zitationshilfe
„Sammelwut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sammelwut>, abgerufen am 15.01.2021.

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