Sammlerin, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Samm-le-rin
Wortzerlegung Sammler-in

Typische Verbindungen zu ›Sammlerin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sammlerin‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sammlerin‹

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Aber auch das könnte sich ändern, denn zunehmend beginnt sich die Sammlerin für Abstraktes zu interessieren.
Der Tagesspiegel, 13.09.2003
Ich bin keine Sammlerin, weil ich Kunst nicht entwurzeln möchte.
Die Zeit, 15.10.2001, Nr. 42
Dann sieht man auch heimkehrende Sammlerinnen daselbst im Freien tanzen.
Frisch, Karl von: Erinnerungen eines Biologen, Berlin: Springer 1957, S. 128
Gute Eltern mögen ihrer Tochter nicht gestatten sich mehr als dreimal zu verloben, da sie sonst leicht als Sammlerin bekannt und gefürchtet werden könnte.
Stettenheim, Julius: Der moderne Knigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1902], S. 10158
Ein beträchtlicher Prozentsatz der Sammlerinnen fällt allerdings weit früher Unglücksfällen zum Opfer.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 252
Zitationshilfe
„Sammlerin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sammlerin>, abgerufen am 16.01.2021.

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