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Samtkappe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Samtkappe · Nominativ Plural: Samtkappen
Aussprache 
Worttrennung Samt-kap-pe
Wortzerlegung Samt Kappe

Verwendungsbeispiele für ›Samtkappe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus einem der mit schwarzweißen Läden flankierten Fenster schaut ein Herr mit Samtkappe. [Die Zeit, 16.02.1987, Nr. 07]
Vorm großen Schlafzimmerschrankspiegel überprüfte sie den Sitz von Samtkappe, Mantel und Strumpfnähten. [Zwerenz, Gerhard: Die Ehe der Maria Braun, München: Goldmann 1979, S. 84]
Immerhin, in diesem Winter war die beliebteste Kopfbedeckung eine romantische Samtkappe, eine Mischung zwischen Mütze und Knautschhut. [Süddeutsche Zeitung, 30.03.1995]
Nach dem letzten Hindernis ging die Siegesfreude mit Ludger Beerbaum durch, er schleuderte seine Samtkappe in Richtung Wassergraben, traf aber nicht. [Süddeutsche Zeitung, 01.07.1996]
Es ist das von einem Cranach‑Bild inspirierte Gewand eines Renaissancefürsten aus Faltrock mit gepufften Ärmeln, Brokatmantel sowie Samtkappe mit gesticktem Sonnensymbol. [Die Zeit, 01.11.2007 (online)]
Zitationshilfe
„Samtkappe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Samtkappe>.

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