Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Sangesfreude

Grammatik Substantiv
Worttrennung San-ges-freu-de

Verwendungsbeispiele für ›Sangesfreude‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Teil 1 hüpfte durchs geistliche Repertoire, Teil 2 schwelgte in weltlichen Sangesfreuden. [Die Welt, 01.12.2003]
Häufig wird dabei die Wirkung des Weins auf die Sangesfreude hervorgehoben. [Angelis, Alberto de u. a.: Rom. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 35120]
Sie übertreffen die Nachtigallen bei weitem an Zahl wie Sangesfreude. [Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 131]
Auf Brüssels berühmtestem Pflaster brach noch einmal französische Sangesfreude durch. [Die Zeit, 20.11.1981, Nr. 48]
Auch wenn die Stimmen immer mehr versagten, das Bad in der Menge und die Sangesfreuden mit den Fans ließen sie sich nicht nehmen. [Die Zeit, 06.10.2007 (online)]
Zitationshilfe
„Sangesfreude“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sangesfreude>.

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