Sangesfreudigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSan-ges-freu-dig-keit
Wortzerlegungsangesfreudig-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die leise aufsteigende Qualmsäule allerdings schien denn doch Daphnes Sangesfreudigkeit zu trüben.
Die Zeit, 11.03.1988, Nr. 11
Schon im 15. Jh. herrscht eine allgemeine Sangesfreudigkeit, die mit reicher Produktivität verknüpft ist.
Flemming, W.: Reformationszeit. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 578
Zitationshilfe
„Sangesfreudigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sangesfreudigkeit>, abgerufen am 21.07.2019.

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