Sassanide, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Sas-sa-ni-de
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Angehöriger eines persischen Herrschergeschlechts (224 bis 651)

Verwendungsbeispiele für ›Sassanide‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Später gelang es den Sassaniden, doch noch Zafar zu besetzen.
Die Zeit, 02.02.2009, Nr. 05
Knapp 20 Jahre nach dem Tode Mohammeds überrannten dessen Reiterheere den Iran und fegten die vom Wohlleben degenerierten Sassaniden vom Pfauenthron.
Der Tagesspiegel, 04.07.2002
Mit Alexander und seiner griechisch-syrischen Nachfolgedynastie der Sassaniden folgte die von den Römern vertiefte Begegnung mit dem Westen.
Die Welt, 24.12.1999
Der letzte Thronerbe der Sassaniden mit vielen seiner mit ihm vor dem Ansturm des Islam geflohenen Anhänger fand am Hofe der T'angkaiser ein sicheres Asyl.
Rumpf, Fritz: Zur Geschichte des Theaters in Japan. In: Glaser, Curt (Hg.), Japanisches Theater, Berlin-Lankwitz: Würfel-Verl. 1930, S. 26
Die Kriege, durch welche das Reich der Iranier begründet wurde, waren nicht zugleich Religionskriege wie die der Araber und der Sassaniden.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 9510
Zitationshilfe
„Sassanide“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sassanide>, abgerufen am 22.09.2021.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Sassafrasöl
Sassafrasbaum
Sassafras
säsieren
Sashimi
Sasse
Sassolin
Satan
Satanas
Satang