Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Sassanide, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Sas-sa-ni-de
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Angehöriger eines persischen Herrschergeschlechts (224 bis 651)

Typische Verbindungen zu ›Sassanide‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sassanide‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sassanide‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Später gelang es den Sassaniden, doch noch Zafar zu besetzen. [Die Zeit, 02.02.2009, Nr. 05]
Diese junge Religion galt es gegen die religiösen Gepflogenheiten der persischen Sassaniden, die einem Feuerkult huldigten, zu verteidigen. [Die Zeit, 08.12.2005, Nr. 50]
Knapp 20 Jahre nach dem Tode Mohammeds überrannten dessen Reiterheere den Iran und fegten die vom Wohlleben degenerierten Sassaniden vom Pfauenthron. [Der Tagesspiegel, 04.07.2002]
Mit Alexander und seiner griechisch‑syrischen Nachfolgedynastie der Sassaniden folgte die von den Römern vertiefte Begegnung mit dem Westen. [Die Welt, 24.12.1999]
Und Himyar suchte vermutlich die Nähe der persischen Großmacht der Sassaniden. [Die Zeit, 02.02.2009, Nr. 05]
Zitationshilfe
„Sassanide“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sassanide>.

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