Satzanfang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Satzanfang(e)s · Nominativ Plural: Satzanfänge
WorttrennungSatz-an-fang (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eigenname

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Satzanfang‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn ich Satzanfänge wie "Entgegen dem" und "wegen dem" aus berufenem Munde höre, dann denke ich an die Öffentlichkeitswirkung.
Die Welt, 02.01.2006
Dagegen kann wegen des Satzanfangs ja auch die Staatsregierung kaum etwas haben.
Süddeutsche Zeitung, 23.06.2001
Er nuschelt gerne, verschluckt mindestens die Endsilben, oft auch die Satzanfänge.
Die Zeit, 07.02.1983, Nr. 06
Die Musik selbst ist durchschnittlich, mit einer Vorliebe für ruhige, gleichmäßige Bewegung in Terzen und Dezimen und für Satzanfänge im Unisono.
Hendrie, Gerald: Vanbrughe. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 16121
Nur Eigennamen, die von ihnen abgeleiteten Eigenschaftswörter, die Anredeform und Satzanfänge sollen groß geschrieben werden.
o. A.: 1945. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 10327
Zitationshilfe
„Satzanfang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Satzanfang>, abgerufen am 25.06.2019.

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