Satzbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSatz-bil-dung (computergeneriert)
WortzerlegungSatzBildung
eWDG, 1974

Bedeutung

Sprachwissenschaft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dies ist eigentlich in allen fertigen Satzbildungen, am höchsten aber in der Flexionsstufe der Sprachen erreicht.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 284
Die Satzbildung beginnt, wie jetzt übereinstimmend angenommen wird, mit den sogenannten "Satzwörtern".
Schädel, E.: Das Sprechenlernen unserer Kinder, Leipzig: Brandstetter 1905, S. 93
Oft im Telegrammstil abgefasst, in Form atemloser Skizzen, werden Wörter, halbe Formulierungen aneinander gereiht, als wäre die Zeit zu knapp für eine anständige Satzbildung.
Die Zeit, 13.10.2005, Nr. 42
Für die Kettenbildung gibt es die Regeln der Satzbildung, der Kategorienreihenfolge, der Gruppierung und der bedeutungstragenden Reihenfolge.
C't, 2000, Nr. 5
Jeder weitere mariologische Satz ist das Ergebnis postulierender Exegese wie kombinierender Methoden theologischer Satzbildung.
Weerda, J.: Mariologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11097
Zitationshilfe
„Satzbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Satzbildung>, abgerufen am 23.10.2019.

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