Sauerstoffmangel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Sau-er-stoff-man-gel
Wortzerlegung SauerstoffMangel1
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
im Raum herrschte Sauerstoffmangel

Typische Verbindungen zu ›Sauerstoffmangel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sauerstoffmangel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sauerstoffmangel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man bekam den Sauerstoffmangel ohne Regelung von außen nicht unter Kontrolle.
Die Zeit, 11.02.2002, Nr. 06
Vielleicht kam er schon durch die Überdosis, ganz sicher kommt er durch Sauerstoffmangel.
Die Welt, 04.05.2000
Sauerstoffmangel scheint auch kein Problem zu sein, denn Beth babbelt unaufhörlich.
Süddeutsche Zeitung, 01.06.1999
Fast alle Haie verenden nach kurzer Zeit im Netz an Sauerstoffmangel.
Der Spiegel, 11.10.1982
Seine Ohren, die Lippen und die Nase, aber auch die Finger, wiesen eine bläuliche Verfärbung auf, also deutliche Zeichen des Sauerstoffmangels.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 228
Zitationshilfe
„Sauerstoffmangel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sauerstoffmangel>, abgerufen am 01.12.2020.

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