Saufen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Saufens · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungSau-fen (computergeneriert)
Grundformsaufen
Wortbildung mit ›Saufen‹ als Letztglied: ↗Komasaufen · ↗Quartalssaufen
DWDS-Verweisartikel, 2015

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von saufen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fresse Fressen Pferd Rauchen Raufen Sex abgewöhnen anfangen aufhören gefährden jahrelang

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Saufen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Simon Ruf ließ damals den Älteren gewinnen, er dachte, es gehöre sich nicht, einen echten Professor unter den Tisch zu saufen.
Der Tagesspiegel, 20.09.2001
Ich rauche nicht mehr, und ich saufe auch nicht mehr.
Die Welt, 25.11.1999
Ich saufe mich langsam vom Mittag durch den Nachmittag in die Nacht hinein.
Späth, Gerold: Commedia, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1980 [1980], S. 1
Aber alle paar Monate fiel der Vater in ein tiefes Loch und fing an zu saufen.
Goosen, Frank: Liegen lernen, Frankfurt am Main: Eichborn AG 2000, S. 111
Sie hatte währenddem ihr Ei sehr geschickt an einem Stein aufgeklopft und soff es nun mit einem genußsüchtigen kleinen Schlürfen leer.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 608
Zitationshilfe
„Saufen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Saufen>, abgerufen am 10.12.2019.

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