Saugfähigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSaug-fä-hig-keit
Wortzerlegungsaugfähig-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Papier

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Saugfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So behalten sie ihre volle Saugfähigkeit, lassen sich aber trotzdem gut bedrucken.
Süddeutsche Zeitung, 29.10.2004
Das setzt eine exakt abgestimmte Saugfähigkeit des Papiers voraus, gestaffelt je nach Abstand zur Papieroberfläche, damit die Tinte schnell eindringt, aber nicht zu tief versickert.
C't, 2001, Nr. 7
Der Grad der Saugfähigkeit ergibt sich aus der Verdünnung des Dispersionsbinders.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 18745
Bei Fasermaterialien kommt es neben einer gewissen Saugfähigkeit insbesondere auch auf die Faserlänge an.
Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 901
Sie lassen sich leicht reißen, sind gleichmäßig im Faden und durch ihre Saugfähigkeit für Leibwäsche gut geeignet.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 272
Zitationshilfe
„Saugfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Saugfähigkeit>, abgerufen am 18.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
saugfähig
Säugetier
Sauger
saugen
saugeil
Saugferkel
Saugfisch
Saugflasche
Saugfohlen
Saugglocke