Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schädelbasis, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schä-del-ba-sis
Wortzerlegung Schädel Basis
Wortbildung  mit ›Schädelbasis‹ als Erstglied: Schädelbasisbruch
eWDG

Bedeutung

Medizin Gesamtheit der den Boden der Schädelhöhle bildenden Knochen

Typische Verbindungen zu ›Schädelbasis‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schädelbasis‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schädelbasis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn das Auge würde vom Gehirn eben nach vorn, die Schädelbasis mit dem knöchernen Ohr hingegen nach unten gedrängt. [Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 04.03.1926]
Der Knochen liegt hinter dem Jochbein und bildet die Schädelbasis zwischen Ohren und Augen. [Die Zeit, 14.05.1998, Nr. 21]
Das Kiefergelenk ist beispielsweise ähnlich geformt und die Öffnungen an der Schädelbasis vergleichbar angeordnet. [Süddeutsche Zeitung, 16.05.2000]
Nach ihrer Abtrennung vom Bildungsort liegt sie in der Schädelbasis. [Portmann, Adolf: Einführung in die vergleichende Morphologie der Wirbeltiere, Basel: Schwabe 1959 [1948], S. 230]
Blick von hinten auf die rekonstruierte vordere Schädelbasis, dazu ist der hintere Teil des Modells transparent dargestellt. [C't, 1997, Nr. 6]
Zitationshilfe
„Schädelbasis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%A4delbasis>.

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