Schädelverletzung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schädelverletzung · Nominativ Plural: Schädelverletzungen
Worttrennung Schä-del-ver-let-zung

Typische Verbindungen zu ›Schädelverletzung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schädelverletzung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schädelverletzung‹

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Er stürzte ab, als ein Haken ausbrach, und erlag wenig später seinen schweren Schädelverletzungen.
Süddeutsche Zeitung, 19.09.1997
Der sechzigjährige Mann mit den Schädelverletzungen wenigstens muss zu seiner Zeit als Methusalem gegolten haben.
Der Tagesspiegel, 23.07.2004
Das Mädchen, das so gern tanzte, kam mit schwersten Schädelverletzungen ins Krankenhaus.
Bild, 01.07.2003
Dann hatten sie seine Rippenbrüche und seine Schädelverletzungen verbunden, eine Bluttransfusion gemacht und die Knochen geschient.
Konsalik, Heinz G.: Der Arzt von Stalingrad, Hamburg: Dt. Hausbücherei 1960 [1956], S. 284
Auch nach Schädelverletzungen und Verschleppung von Eitererregern auf dem Blutwege entwickeln sich herdförmige Gehirnentzündungen.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 959
Zitationshilfe
„Schädelverletzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%A4delverletzung>, abgerufen am 25.01.2021.

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