Schöne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schönen · Nominativ Plural: Schönen
Aussprache 
Worttrennung Schö-ne
Wortbildung  mit ›Schöne‹ als Letztglied: ↗Dorfschöne
eWDG

Bedeutung

gehoben (schöne) Frau
Beispiele:
spöttischdie Schönste der Schönen
Jeden Abend führte er eine andere Schöne ins Theater [ G. KellerLiebesbriefe6,399]

Typische Verbindungen zu ›Schöne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

AussichtBeispielsätze anzeigen BerühmteBeispielsätze anzeigen BeschützerBeispielsätze anzeigen BiestBeispielsätze anzeigen EdlerBeispielsätze anzeigen ErfolgreicherBeispielsätze anzeigen ErhabeneBeispielsätze anzeigen GuteBeispielsätze anzeigen HäßlicheBeispielsätze anzeigen KlugeBeispielsätze anzeigen KunstBeispielsätze anzeigen MächtigerBeispielsätze anzeigen MüllerinBeispielsätze anzeigen NützlicheBeispielsätze anzeigen NützlichenBeispielsätze anzeigen ReicheBeispielsätze anzeigen TreffpunktBeispielsätze anzeigen TyranneiBeispielsätze anzeigen WahreBeispielsätze anzeigen WahrenBeispielsätze anzeigen WichtigeBeispielsätze anzeigen bekleidetBeispielsätze anzeigen blondBeispielsätze anzeigen dunkelhaarigBeispielsätze anzeigen geheimnisvollBeispielsätze anzeigen nacktBeispielsätze anzeigen rothaarigBeispielsätze anzeigen schlafendBeispielsätze anzeigen sprödBeispielsätze anzeigen unbekanntBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schöne‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schöne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Schöne an Jazz ist, dass er jede Nacht neu erfunden wird.
Süddeutsche Zeitung, 31.10.2001
Das Schöne an Kunst aber ist, dass sie niemals "falsch" sein kann.
Der Tagesspiegel, 12.11.2000
Für ihn hatte im antiken Tempel das Schöne in idealer Weise Gestalt gewonnen.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 14606
Er fotografierte, wie er glaubte, um das Schöne in dieser Welt festzuhalten.
Neue Rundschau, 1971, Nr. 3, Bd. 82
In der Suche nach dem Guten zeigt sich das Schöne.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 457
Zitationshilfe
„Schöne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6ne#1>, abgerufen am 20.06.2021.

Weitere Informationen …

Schöne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schöne · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Schö-ne
eWDG

Bedeutung

dichterisch Schönheit
Beispiel:
Da ist weder Gestalt noch Schöne, er streckt einen Arm aus, der ist magerer als man denken kann [ BobrowskiLevin14]

Typische Verbindungen zu ›Schöne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

AussichtBeispielsätze anzeigen BerühmteBeispielsätze anzeigen BeschützerBeispielsätze anzeigen BiestBeispielsätze anzeigen EdlerBeispielsätze anzeigen ErfolgreicherBeispielsätze anzeigen ErhabeneBeispielsätze anzeigen GuteBeispielsätze anzeigen HäßlicheBeispielsätze anzeigen KlugeBeispielsätze anzeigen KunstBeispielsätze anzeigen MächtigerBeispielsätze anzeigen MüllerinBeispielsätze anzeigen NützlicheBeispielsätze anzeigen NützlichenBeispielsätze anzeigen ReicheBeispielsätze anzeigen TreffpunktBeispielsätze anzeigen TyranneiBeispielsätze anzeigen WahreBeispielsätze anzeigen WahrenBeispielsätze anzeigen WichtigeBeispielsätze anzeigen bekleidetBeispielsätze anzeigen blondBeispielsätze anzeigen dunkelhaarigBeispielsätze anzeigen geheimnisvollBeispielsätze anzeigen nacktBeispielsätze anzeigen rothaarigBeispielsätze anzeigen schlafendBeispielsätze anzeigen sprödBeispielsätze anzeigen unbekanntBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schöne‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schöne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Schöne an Jazz ist, dass er jede Nacht neu erfunden wird.
Süddeutsche Zeitung, 31.10.2001
Das Schöne an Kunst aber ist, dass sie niemals "falsch" sein kann.
Der Tagesspiegel, 12.11.2000
Für ihn hatte im antiken Tempel das Schöne in idealer Weise Gestalt gewonnen.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 14606
Er fotografierte, wie er glaubte, um das Schöne in dieser Welt festzuhalten.
Neue Rundschau, 1971, Nr. 3, Bd. 82
In der Suche nach dem Guten zeigt sich das Schöne.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 457
Zitationshilfe
„Schöne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6ne#2>, abgerufen am 20.06.2021.

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