Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schöne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schönen · Nominativ Plural: Schönen
Aussprache 
Worttrennung Schö-ne
Wortbildung  mit ›Schöne‹ als Letztglied: Dorfschöne
eWDG

Bedeutung

gehoben (schöne) Frau
Beispiele:
spöttischdie Schönste der Schönen
Jeden Abend führte er eine andere Schöne ins Theater [ G. KellerLiebesbriefe6,399]

Typische Verbindungen zu ›Schöne‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schöne‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schöne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er fotografierte, wie er glaubte, um das Schöne in dieser Welt festzuhalten. [Neue Rundschau, 1971, Nr. 3, Bd. 82]
Die Farbe ist der Ausdruck des Schönen, denn sie kommt vom Licht. [Welt und Wissen, 1927]
In der Suche nach dem Guten zeigt sich das Schöne. [Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 457]
Für ihn hatte im antiken Tempel das Schöne in idealer Weise Gestalt gewonnen. [o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 14606]
Die Freude an der Musik als Freude am Schönen bleibt primär. [Die Zeit, 06.04.2000, Nr. 15]
Zitationshilfe
„Schöne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6ne#1>.

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Schöne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schöne · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Schö-ne
eWDG

Bedeutung

dichterisch Schönheit
Beispiel:
Da ist weder Gestalt noch Schöne, er streckt einen Arm aus, der ist magerer als man denken kann [ BobrowskiLevin14]

Typische Verbindungen zu ›Schöne‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schöne‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schöne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er fotografierte, wie er glaubte, um das Schöne in dieser Welt festzuhalten. [Neue Rundschau, 1971, Nr. 3, Bd. 82]
Die Farbe ist der Ausdruck des Schönen, denn sie kommt vom Licht. [Welt und Wissen, 1927]
In der Suche nach dem Guten zeigt sich das Schöne. [Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 457]
Für ihn hatte im antiken Tempel das Schöne in idealer Weise Gestalt gewonnen. [o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 14606]
Die Freude an der Musik als Freude am Schönen bleibt primär. [Die Zeit, 06.04.2000, Nr. 15]
Zitationshilfe
„Schöne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6ne#2>.

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