Schönheitsbegriff, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Schön-heits-be-griff
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Schönheitsideal

Verwendungsbeispiele für ›Schönheitsbegriff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwar hat es, nach marxistisch-leninistischer Auffassung, in der Geschichte verschiedene Schönheitsbegriffe gegeben.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 6124
An dir ist alles schön, alles unendlich schön, denn du bist der Ursprung und das Wesen unseres Schönheitsbegriffs.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.03.1926
Er war der Beau, nach den Schönheitsbegriffen der achtziger und neunziger Jahre des vorigen Säkulums.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1926
Auch Bernd und Hiller Becher reklamieren bekanntlich den gewandelten Schönheitsbegriff angesichts ihrer fotografierten Industrie-Denkmäler.
Süddeutsche Zeitung, 02.09.2002
Das Kolossal-Gesicht bläht die Backen, öffnet den Mund und wirkt wie ein Brennglas, in dem sich die Schönheitsbegriffe vergangener Epochen bündeln.
Die Welt, 01.04.2003
Zitationshilfe
„Schönheitsbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6nheitsbegriff>, abgerufen am 10.07.2020.

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