Schönheitsideal, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Schön-heits-ide-al
Wortzerlegung SchönheitIdeal
eWDG, 1976

Bedeutung

das, was jmdm. als Ideal des Schönen vorschwebt
Beispiele:
das klassische, griechische Schönheitsideal
sie entspricht seinem weiblichen Schönheitsideal

Typische Verbindungen zu ›Schönheitsideal‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schönheitsideal‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schönheitsideal‹

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So zartweiß wie möglich zu bleiben, das ist ihr Schönheitsideal.
Der Tagesspiegel, 27.06.2004
Was meine Hosen am Tage verhüllten, entsprach durchaus nicht dem durch die hellenische Plastik gebildeten Schönheitsideal.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 03.03.1909
Sie ist weitgehend degeneriert und hat ihre alten Schönheitsideale eingebüßt.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34509
Junge wie Alte folgen dem einseitigen Schönheitsideal der Medien, keiner bringt den Mut auf, sich dagegen aufzulehnen.
Noll, Ingrid: Ladylike, Zürich: Diogenes 2006, S. 220
Aber das Schönheitsideal unseres Jahrhunderts ist weder die massive Rubensfigur der Frau noch der dickbäuchige Mann.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 27
Zitationshilfe
„Schönheitsideal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6nheitsideal>, abgerufen am 10.08.2020.

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