Schöpfergeist, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Schöp-fer-geist
Wortzerlegung Schöpfer1Geist1
eWDG, 1976

Bedeutung

gehoben
siehe auch Schöpferkraft
Beispiel:
sein unruhiger Schöpfergeist

Verwendungsbeispiele für ›Schöpfergeist‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Dekonstruktion des genialen Schöpfergeistes ist zwar ein sympathischer Zug des Buches.
Die Zeit, 06.06.2013, Nr. 23
Ich glaube an Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde - an den Schöpfergeist.
Die Zeit, 12.09.2006 (online)
Aber immer mit der Bescheidenheit, daß man den größten Schöpfergeist interpretiert, imitiert, variiert.
Süddeutsche Zeitung, 16.01.1998
Aber hinter der neuen Cordwelle steht nicht mehr der Schöpfergeist von Drexler.
Der Tagesspiegel, 28.07.2003
Mozarts Schöpfergeist erfährt keine Beeinträchtigung durch Not, Entbehrung und persönliches Leid.
Schneider, Günter: Musik der Meister - Meister der Musik, Gütersloh: Bertelsmann 1977, S. 114
Zitationshilfe
„Schöpfergeist“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6pfergeist>, abgerufen am 07.07.2020.

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