Schöpfergott, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schöpfergott(e)s · Nominativ Plural: Schöpfergötter
Aussprache [ˈʃœpfɐˌgɔt]
Worttrennung Schöp-fer-gott
Wortzerlegung Schöpfer1Gott

Typische Verbindungen zu ›Schöpfergott‹

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Verwendungsbeispiele für ›Schöpfergott‹

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Aber hat er sich nicht wie ein zweiter Schöpfergott aufgespielt, der dasselbe noch einmal machen wollte?
Die Zeit, 31.10.2012, Nr. 43
An einen Schöpfergott zu denken ist so verkehrt vielleicht nicht.
Bild, 05.07.1999
Jedenfalls hat Bergson sich persönlich zu einem freien Schöpfergott bekannt.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 2146
Im Sturm und Drang verherrlicht man weltanschaulich übersteigert den Dichter als den kleinen Schöpfergott.
Mann, O.: Lyrik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 24135
Sie setzt den überweltlichen Schöpfergott am unbedingtesten voraus und fehlt daher aller antiken und asiatischen Religiosität.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 319
Zitationshilfe
„Schöpfergott“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6pfergott>, abgerufen am 03.06.2020.

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