Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schöpfergott, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schöpfergott(e)s · Nominativ Plural: Schöpfergötter
Aussprache [ˈʃœpfɐˌgɔt]
Worttrennung Schöp-fer-gott
Wortzerlegung Schöpfer1 Gott

Typische Verbindungen zu ›Schöpfergott‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schöpfergott‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schöpfergott‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber hat er sich nicht wie ein zweiter Schöpfergott aufgespielt, der dasselbe noch einmal machen wollte? [Die Zeit, 31.10.2012, Nr. 43]
An einen Schöpfergott zu denken ist so verkehrt vielleicht nicht. [Bild, 05.07.1999]
Die entdeckte Ordnung führten sie auf einen weisen, guten Schöpfergott zurück. [Süddeutsche Zeitung, 17.03.2003]
Jedenfalls hat Bergson sich persönlich zu einem freien Schöpfergott bekannt. [Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 2146]
Der biblische Schöpfergott konnte sich nur in unfreiwilliger Selbstironie am sechsten Tage seines Werkes bescheinigen, daß "alles sehr gut" geraten sei. [Die Zeit, 04.10.1996, Nr. 41]
Zitationshilfe
„Schöpfergott“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6pfergott>.

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