Schöpferkraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchöp-fer-kraft
WortzerlegungSchöpfer1Kraft
eWDG, 1976

Bedeutung

gehoben schöpferische Kraft
Beispiele:
die menschliche, geistige Schöpferkraft
die Initiative und Schöpferkraft dieser Bevölkerungsgruppe

Typische Verbindungen zu ›Schöpferkraft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Geist Initiative Künstler Maß Natur Phantasie Volk Zeugnis entfalten göttlich individuell künstlerisch menschlich poetisch ungebrochen ursprünglich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schöpferkraft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schöpferkraft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie entstanden zu allen Zeiten seiner, bis heute, ungebrochenen Schöpferkraft.
Die Welt, 28.02.2001
Schöpferkraft, brutal, und dann auch noch nackt - muß das sein?
Die Zeit, 03.04.1995, Nr. 14
Von der konstanten, stetigen Schöpferkraft und dem Willen Gottes ist alles abhängig.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11795
Mit einzigartiger Schöpferkraft hat B. eine Fülle von musikalischen Werken verschiedenster Gattungen geschaffen.
Hermelink, S.: Bach. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 28528
Mit diesem Erlahmen der philosophischen Schöpferkraft hängt eine weitere Erscheinung zusammen.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7059
Zitationshilfe
„Schöpferkraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6pferkraft>, abgerufen am 28.01.2020.

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