Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schöpferkraft, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schöp-fer-kraft
Wortzerlegung Schöpfer1 Kraft
eWDG

Bedeutung

gehoben schöpferische Kraft
Beispiele:
die menschliche, geistige Schöpferkraft
die Initiative und Schöpferkraft dieser Bevölkerungsgruppe

Typische Verbindungen zu ›Schöpferkraft‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schöpferkraft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schöpferkraft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schöpferkraft, brutal, und dann auch noch nackt – muß das sein? [Die Zeit, 03.04.1995, Nr. 14]
Sie stellt vor allem unsere intellektuelle Schöpferkraft in Frage, unsere Fähigkeit, Ideen in Wirklichkeit umzuwandeln. [Die Zeit, 05.02.1968, Nr. 06]
Sie entstanden zu allen Zeiten seiner, bis heute, ungebrochenen Schöpferkraft. [Die Welt, 28.02.2001]
Hier beobachtet jemand mit hellstem Bewußtsein und erbarmungsloser Schärfe das allmähliche Versiegen der eigenen Schöpferkraft. [konkret, 1996]
Von der konstanten, stetigen Schöpferkraft und dem Willen Gottes ist alles abhängig. [Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11795]
Zitationshilfe
„Schöpferkraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sch%C3%B6pferkraft>.

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