Schöpfkelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchöpf-kel-le (computergeneriert)
WortzerlegungschöpfenKelle
eWDG, 1976

Bedeutung

Schöpflöffel
Beispiele:
eine Schöpfkelle aus Aluminium
eine emaillierte Schöpfkelle

Thesaurus

Synonymgruppe
Schöpfkelle · ↗Suppenkelle  ●  ↗Schöpflöffel  österr. · ↗Schöpfer  ugs.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

gießen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schöpfkelle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Schöpfkelle der konkreten guten Tat stehen dann aber auch die Sponsoren gerne bereit.
Die Zeit, 21.04.2005, Nr. 17
Dort liegt noch die Schöpfkelle, die sie liegen gelassen haben.
Süddeutsche Zeitung, 09.01.2001
Die Schöpfkelle rollte über den gekachelten Fußboden und stieß gegen den Kühlschrank.
konkret, 1987
Die Schöpfkelle, ein kleiner Aluminiumeimer, der an einen Besenstiel genagelt war, lehnte an der Hauswand.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 76
Er fuhr noch eine geraume Weile in seiner Beschäftigung fort, legte dann seufzend die Schöpfkelle hin und ging zurück zum Comptoir.
Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel, Hamburg: Claassen 1959 [1946], S. 160
Zitationshilfe
„Schöpfkelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schöpfkelle>, abgerufen am 17.11.2019.

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