Schülerzeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchü-ler-zeit (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

Schulzeit
Beispiele:
eine frohe, unbeschwerte Schülerzeit
Erinnerungen aus der Schülerzeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über ihn entwickelte Rasch "schon zu Schülerzeiten" Interesse für China.
Süddeutsche Zeitung, 15.10.2002
Er ist 1855 geboren, hat nach seiner Schülerzeit zunächst praktisch in einem westfälischen und oberschlesischen Werk gearbeitet.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 04.03.1915
Leicht jenseits der 50, scheint Gabriel seinen zu Schülerzeiten bei Genesis entwickelten Zwang zum Versteckspiel inzwischen überwunden zu haben.
Die Welt, 28.04.2003
Noch in seiner Schülerzeit sei Frankreich der »Erbfeind« gewesen, heute bewege sich die Jugend ungehindert von einem Land ins andere.
Nr. 1: Gespräch Kohl mit Bush in erweitertem Kreise vom 30. Mai 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 694
Während meiner Schülerzeit war die Erinnerung an Mendelssohn noch sehr mächtig.
Richter, Alfred: Aus Leipzigs musikalischer Glanzzeit, Erinnerungen eines Musikers. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 43871
Zitationshilfe
„Schülerzeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schülerzeit>, abgerufen am 23.03.2019.

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