Schüttelbecher, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSchüt-tel-be-cher
eWDG, 1976

Bedeutung

Becher mit fest schließendem Deckel, in dem Flüssigkeiten, pulvrige und körnige Stoffe durch Schütteln gemischt werden können
Beispiel:
In einem Schüttelbecher werden die Zutaten gut vermischt [Gesundheit1967]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Haushalt schlagen wir die Milch mit dem Schneebesen, shaken mit dem kleinen Schüttelbecher den Fruchtzusatz mit etwas Milch tüchtig vor.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 176
Kurz zuvor hat ein gewaltiger Rumms die unterirdische Baustelle Bodio in einen Schüttelbecher verwandelt.
Die Zeit, 08.10.2001, Nr. 41
Im Schüttelbecher werden mit fein zerhacktem Eis vier Tropfen Angosturabitter, vier Tropfen Pomeranzen oder Curaçaolikör mit einigen Tropfen Gum oder aufgelöstem Zucker vermischt.
Reznicek, Paula von u. Reznicek, Burghard von: Der vollendete Adam. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 17061
Zitationshilfe
„Schüttelbecher“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schüttelbecher>, abgerufen am 13.12.2019.

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