Schützenstand

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSchüt-zen-stand
WortzerlegungSchütze1Stand1
eWDG, 1976

Bedeutung

Militär mit Schießscharten versehene Vertiefung der Grabenwand, aus der in gedeckter Stellung geschossen wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Schützenstand, der erst ein paar Jahre alt ist, sieht aus wie ein archäologisches Lehmgebilde.
Die Zeit, 22.10.2001, Nr. 43
Er stieg auf den Schützenstand und lugte über die Brustwehr in das Gelände.
Bodenreuth, Friedrich [d.i. Jaksch, Friedrich]: Alle Wasser Böhmens fließen nach Deutschland, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1938 [1937], S. 181
Im Laufe des Nachmittags wird auf einem Schützenstand der Schützengesellschaft Grabenfleck der Pasinger Stadtteilkönig ausgeschossen.
Süddeutsche Zeitung, 21.06.2001
Von seinem Vorgänger hat er eine Erweiterungsplanung für Halle, Schützenstand, Kegelbahnen und Vereinslokal samt Biergarten für 7,7 Millionen Mark übernommen, von der Lokalbaukommission bereits genehmigt.
Süddeutsche Zeitung, 31.01.2002
Zitationshilfe
„Schützenstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schützenstand>, abgerufen am 24.04.2019.

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