Schachpartie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchach-par-tie (computergeneriert)
WortzerlegungSchachPartie
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiele:
eine Schachpartie spielen, verlieren, gewinnen, abbrechen, rekapitulieren
jmdn. zu einer Schachpartie auffordern

Typische Verbindungen
computergeneriert

Computer Urheberrecht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schachpartie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie waren das aktivere Team bei dieser Schachpartie auf glitschigem Rasen.
Süddeutsche Zeitung, 30.11.2004
Im System haben wir eine Bibliothek von Schachpartien mit einigen hundert taktischen Stellungen.
C't, 1992, Nr. 3
In der von Danhauser wiederum 1839 gemalten "Schachpartie" ist das Spiel offenbar schon verloren.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 314
Er kennt Druck und Gegendruck der Macht, außenpolitisch die langhingezogene Schachpartie.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 89
Und nur am Nachmittag zur Schachpartie mit Doktor Skowronnek erschien der Bezirkshauptmann noch pünktlich.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 290
Zitationshilfe
„Schachpartie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schachpartie>, abgerufen am 22.01.2019.

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