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Schachpartie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schachpartie · Nominativ Plural: Schachpartien
Aussprache 
Worttrennung Schach-par-tie
Wortzerlegung Schach Partie1
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
eine Schachpartie spielen, verlieren, gewinnen, abbrechen, rekapitulieren
jmdn. zu einer Schachpartie auffordern

Typische Verbindungen zu ›Schachpartie‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schachpartie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schachpartie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im System haben wir eine Bibliothek von Schachpartien mit einigen hundert taktischen Stellungen. [C't, 1992, Nr. 3]
Sie waren das aktivere Team bei dieser Schachpartie auf glitschigem Rasen. [Süddeutsche Zeitung, 30.11.2004]
Anderthalb Millionen Schachpartien trägt er in seinem Notebook mit sich herum. [Süddeutsche Zeitung, 26.06.1998]
Nie zuvor wurde über die Qualität einer Schachpartie so erbittert gestritten. [Die Welt, 12.03.2003]
In der von Danhauser wiederum 1839 gemalten "Schachpartie" ist das Spiel offenbar schon verloren. [Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 314]
Zitationshilfe
„Schachpartie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schachpartie>.

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