Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schadwirkung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schadwirkung · Nominativ Plural: Schadwirkungen
Aussprache  [ˈʃaːtvɪʁkʊŋ]
Worttrennung Schad-wir-kung
Wortzerlegung schaden Wirkung
eWDG

Bedeutung

fachsprachlich durch einen Schädling, Schadstoff hervorgerufene, sich in Schaden äußernde Wirkung
Beispiel:
die Schadwirkung der Schaben, Phenolabwässer

Verwendungsbeispiele für ›Schadwirkung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zunächst ist es wichtig, sich über die potenziellen Schadwirkungen im Klaren zu sein. [Süddeutsche Zeitung, 25.07.2001]
Um den Verlust zu kompensieren, wird die Landwirtschaft weiter intensiviert, mit neuen Schadwirkungen. [Die Zeit, 17.06.1994, Nr. 25]
Nun sollen diese Substanzen schrittweise bis 2018 registriert und mögliche Schadwirkungen begutachtet werden. [Die Zeit, 31.08.2009 (online)]
Dort könnten sie eine erheblich größere Schadwirkung entfalten als etwa Autoabgase in Bodennähe. [o. A. [tgk]: Kerosin. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]]
Frage: Soll die Beschaffenheit heutiger industrieller Produktion in ihrer Schadwirkung auf Menschen den bayerischen Kindern verschwiegen werden? [Die Zeit, 16.01.1978, Nr. 03]
Zitationshilfe
„Schadwirkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schadwirkung>.

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