Schadwirkung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schad-wir-kung (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

fachsprachlich durch einen Schädling, Schadstoff hervorgerufene, sich in Schaden äußernde Wirkung
Beispiel:
die Schadwirkung der Schaben, Computerviren

Verwendungsbeispiele für ›Schadwirkung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zunächst ist es wichtig, sich über die potenziellen Schadwirkungen im Klaren zu sein.
Süddeutsche Zeitung, 25.07.2001
Um den Verlust zu kompensieren, wird die Landwirtschaft weiter intensiviert, mit neuen Schadwirkungen.
Die Zeit, 17.06.1994, Nr. 25
Nun sollen diese Substanzen schrittweise bis 2018 registriert und mögliche Schadwirkungen begutachtet werden.
Die Zeit, 31.08.2009 (online)
Dort könnten sie eine erheblich größere Schadwirkung entfalten als etwa Autoabgase in Bodennähe.
o. A. [tgk]: Kerosin. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Die Standortfestlegung erfolgt unter Beachtung der Forderungen des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung gegenüber den meist komplexen Stör- und Schadwirkungen der Industrie.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 240
Zitationshilfe
„Schadwirkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schadwirkung>, abgerufen am 30.05.2020.

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