Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schaffenslust, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache [ˈʃafn̩sˌlʊst]
Worttrennung Schaf-fens-lust
eWDG

Bedeutung

Synonym zu Schaffensfreude

Verwendungsbeispiele für ›Schaffenslust‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Verkehr mit diesem Manne flammte seine Schaffenslust von neuem auf. [Federhofer, Hellmut: Hüttenbrenner (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 35612]
Aber mit ungebrochener Schaffenslust hat er Buch um Buch dem Gesamtwerk angebaut. [Süddeutsche Zeitung, 11.03.1995]
Sie war geladen mit explosiver Schaffenslust und Freude am Geisteskampf. [Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 101]
Das war die Zeit, in der seine Schaffenslust so befriedigt war wie sein beträchtlicher Ehrgeiz. [Die Zeit, 07.04.1967, Nr. 14]
Dem Moment des Schreibens fehlte alle Gelassenheit, diese wichtige Vorbedingung der Schaffenslust. [Die Zeit, 17.05.1991, Nr. 21]
Zitationshilfe
„Schaffenslust“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schaffenslust>.

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