Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schaffensphase, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schaffensphase · Nominativ Plural: Schaffensphasen
Aussprache 
Worttrennung Schaf-fens-pha-se
Wortzerlegung Schaffen Phase

Typische Verbindungen zu ›Schaffensphase‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schaffensphase‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schaffensphase‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wohltuend chronologisch, aber erbarmungslos gründlich geht es durch die einzelnen Schaffensphasen zwischen 1914 und 1980. [Die Zeit, 07.05.1993, Nr. 19]
In seiner späten Schaffensphase war M. besonders als Illustrator bedeutend. [o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11425]
In seiner berühmtesten Schaffensphase ordnete er seit 1950 zumeist drei horizontale farbige Rechtecke mit verlaufenden Rändern übereinander an. [Die Zeit, 09.12.2007 (online)]
Aber ich fürchte, man wird mir diese Schaffensphase nicht gewähren, da es wohl keine Anklage geben wird. [Süddeutsche Zeitung, 03.05.2002]
Und dann, Mitte der dreißiger Jahre, war ihre produktive Schaffensphase auch schon zu Ende. [Süddeutsche Zeitung, 18.03.1994]
Zitationshilfe
„Schaffensphase“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schaffensphase>.

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