Schaffensproblem, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungSchaf-fens-pro-blem · Schaf-fens-prob-lem
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
die Diskussion behandelte die Schaffensprobleme des Künstlers

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie die drängende Fülle des Inneren zur vollkommen adäquaten Form zu bringen sei, das scheint das bewegende Schaffensproblem gebildet zu haben.
Lippmann, Friedrich u. a.: Mozart. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 35821
Zitationshilfe
„Schaffensproblem“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schaffensproblem>, abgerufen am 18.09.2019.

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